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<pre>Um tatsächlich dauerhaft den Weg aus dem Abstiegskampf zu finden, müssen sich die Karlsruher allerdings vor allem in der Offensive noch deutlich steigern. In den bislang elf Saisonpartien erzielten sie gerade einmal acht Treffer. In Heidenheim soll mindestens ein weiterer hinzukommen.  <p> Zehn der insgesamt 17 Punkte holten die Hamburger auswärts, nur sieben zu Hause.  <p>  Nun ist es ausgerechnet die Schlussphase, die den Schwaben die Saison versaut. Acht Punkte beträgt der Rückstand auf Rang drei. Man muss kein Prophet sein, um zu wissen: Das Ding ist wohl gelaufen. <p> Als potenzieller Absteiger in die vergangene Saison gegangen, präsentierte sich Arminia Bielefeld allen Unkenrufen zum Trotz in einer äußerst stabilen Verfassung und beendete die Spielzeit unmittelbar hinter den Aufstiegsrängen. <p>  Da jedoch in Heimspielen der Regensburger generell nur wenige Tore fallen (8:10 Tore in 8 Heimspielen), könnten sich alternativ auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Jahn Regensburg“ anbieten.  </pre>


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<pre>Das Potenzial für ein torreiches Match liegt auch diesmal vor. Daran besteht kein Zweifel!  <p> In den ersten elf auf fremdem Platz ausgetragenen Partien konnte Union zwei Siege einfahren und rangiert in der Auswärtstabelle nur auf einem durchschnittlichen neunten Platz.  <p>  Braunschweig ist allerdings für die fürther ein sehr gutes Pflaster. Schließlich haben sie von den bislang sieben Auftritten bei der Eintracht nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden). <p> „Wir sind von all diesen Mannschaften, die da oben sind, der absolute Underdog und freuen uns auf jede Partie, die wir abarbeiten können“, erklärte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. Dementsprechend entspannt können die Löwen dem Derby entgegensehen. <p>  Bereits die Aufstiegssaison schloss das Team als zweitbeste Truppe des Gesamt-Klassements ab.  </pre> 


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<pre> Das Duell am ersten Spieltag zwischen Greuther fürth und dem SV Sandhausen hat dabei vor allem für die fürther bereits richtungsweisenden Charakter.  <p> Nachdem der HSV im Verlauf der Rückrunde eigentlich nur im DFB-Pokal gegen Nürnberg so richtig überzeugte, gehen wir nun von einem neuerlichen Dämpfer im Aufstiegsrennen aus.  <p>  für einen frühen Tiefpunkt hatte zudem das Pokal-Aus beim viertklassigen SV Rödlinghausen gesorgt, welches für den langjährigen Coach Uwe Neuhaus bekanntlich nicht ohne Konsequenzen blieb. <p>  Das allein ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb sich die Eintracht in der HDI Arena durchaus Chancen ausrechnen darf. <p>  Nach der ersten Saisonhälfte rangiert der „Weltpokalsiegerbesieger“ punktegleich mit Union Berlin auf dem vierten Rang. Die „Eisernen“ belegen lediglich aufgrund der Tordifferenz den Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Während sich die Heidenheimer in den vergangenen Wochen mit starken Leistungen in den Aufstiegsrängen etabliert haben, konnte Aufsteiger Dresden zuletzt wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt einfahren. Die Fans auf beiden Seiten können sich auf ein äußerst spannendes Duell in der Heidenheimer Voith-Arena freuen.  <p> Da in den letzten fünf HSV-Partien drei Mal weniger als drei Tore pro Spiel gefallen sind und bei den Union-Matches dies sogar vier Mal der Fall war, ist statistisch gesehen nicht mit vielen Toren zu rechnen.   <p> Während die Oberbayern immer noch in der „roten Zone“ logieren, beträgt Magdeburgs Vorsprung auf den Relegationsplatz gerade mal einen Punkt. <p>  In der ersten Runde des Wettbewerbs siegten die Darmstädter knapp mit 1:0 in Magdeburg. Tobias Kempe traf bereits in der dritten Minute zum Endstand.  <p> Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> In der heimischen Voith-Arena präsentierten sich die Gastgeber in den letzten Monaten bärenstark. Von ihren letzten fünf Heimspielen konnten sie schließlich drei gewinnen und spielten zwei Mal remis.  <p> Müsste ich mich bei der Doppelten Chance X2 für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden, würde ich ziemlich sicher auf ein Unentschieden gehen.  <p>  St. Pauli hat drei der letzten fünf Liga-Spiele gewonnen, Darmstadt drei verloren. <p>  Auch vor heimischer Kulisse sind die Hamburger bislang nicht ohne jegliche Schramme davongekommen.  <p> In den ersten fünf Spielen der zweiten Saisonhälfte musste das Team von Torsten Lieberknecht vier Niederlagen hinnehmen und ist damit aktuell die formschwächste Mannschaft der gesamten Liga.  </pre>


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