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<pre>Dass der potenzielle Sieg nicht im Zuge eines einfachen 1:0 erfolgen kann, sollte dabei selbstredend sein. Denn dort wo die SpVgg aufläuft, da knallt es fast an jedem Wochenende – im Schnitt 4.4 Zweitliga-Treffer pro Auftritt des Kleeblatts sind schließlich ligaweiter Spitzenwert!  <p> Die Offensiv-Hoffnungen ruhen unter anderem auf Angreifer Erwin Hoffer, der mit vier Toren der bislang erfolgreichste KSC-Spieler ist.  <p>  Angesichts der ursprünglich rabenschwarzen Perspektiven wird es die Mannschaft von Alois Schwartz aber gewiss verschmerzen können, dass es aktuell nur für den 6. Rang in der Tabelle reicht — immerhin starteten die Sandhäuser als erster Anwärter auf den Abstieg in die Saison. <p> Mit dem niederschmetternden 0:4 am vergangenen Spieltag gegen Sandhausen hat sich der Karlsruher SC wohl endgültig in Richtung Drittklassigkeit verabschiedet. Bei aktuell elf Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz bräuchte es auf der Zielgeraden der Saison schon ein ausgewachsenes Fußballwunder, um den Abstieg des ehemaligen Bundesligisten noch zu verhindern. <p>  Obwohl Erfolgstrainer Markus Anfang und einige Leistungsträger die Kieler während der Sommerpause verlassen haben, konnten die Nordlichter zu Saisonbeginn einen überraschend stabilen Eindruck hinterlassen.  </pre>


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<pre>Zuletzt blieb der FCH auf fremden Plätzen gleich dreimal ohne einen eigenen Treffer. Smail Morabit und Robert Leipertz (beide zwei Tore) sind einzigen Heidenheimer Spieler, die bislang in dieser Saison mehr als einen Treffer erzielt haben.  <p> Nach dem erlösenden 1:0-Erfolg gegen Paderborn, dem vielumjubelten ersten Saisonsieg, hatten die Duisburger auf den Beginn einer Erfolgsserie gehofft. Doch nach der folgenden unglücklichen 0:1-Niederlage in Heidenheim stecken die „Zebras“ weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest.  <p>  Braunschweig: Über 1,5 Tore ist letztlich eine Empfehlung, die zwar keine 100-prozentige Eintrittswahrscheinlichkeit genießt, bei Quoten um die 3,05 aber dennoch ein attraktives Ertrags-Risiko-Verhältnis bietet. <p> Und das im wahrsten Sinne des Wortes: Nach sechs Meisterschaftsspielen stehen drei Siege und drei Niederlagen zu Buche, bei 11:11 Toren. <p>  Kaiserslautern hingegen kommt auf 79â€¯% und ist damit das effizienteste Team in dieser Hinsicht — das könnte in der Tat den Unterschied machen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:43 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Hinzu kommt, dass sich offenbar viele ein Unentschieden vorstellen können. für eine Punkteteilung bekommt man bei Bet-at-Home nur eine 3,20, das ist verhältnismäßig niedrig.  <p>  Nach zuletzt drei Siegen in Folge strotzen die Stuttgarter im Vorfeld der Partie gegen Nürnberg nur so vor Selbstvertrauen und dürften entsprechend dominant agieren. <p>  Nach fünf Jahren stehen sich der SC Freiburg und der VfL Bochum wieder einmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Bislang gab es 17 Duelle zwischen den beiden Traditionsvereinen. Sieben Mal konnten sich dabei die Freiburger durchsetzen, sechs Mal jubelten nach dem Schlusspfiff die Bochumer. Vier dieser Duelle endeten Unentschieden. <p>  Zu guter Letzt erteile ich der Auswahl „David Zec trifft“ zu Quoten um die 2.55 ebenfalls grünes Licht. Denn der treffsichere Zec erzielte zuletzt gegen Magdeburg sein drittes und viertes Zweitliga-Saisontor und ist somit Top-Torschütze der Störche in der aktuellen Spielzeit.  </pre>


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<pre> Jede Menge Offensiv-Aktionen sind garantiert, wenn sich zum Auftakt des 3Spieltages der Bundesliga der FC Nürnberg und der FC Union Berlin gegenüberstehen. Schließlich treffen dabei im Nürnberger Grundig-Stadion zwei der offensivstärksten Mannschaften der Liga aufeinander.  <p> Nach der Pleite in Düsseldorf kündigte 1860-Coach Torsten Fröhling eine schonungslose Fehleranalyse an.   <p> Ã„rgerlich vor allem deshalb, weil die Mannschaft von Christian Streich damit gleich zwei direkten Aufstiegs-Konkurrenten einen Bärendienst erwiesen hat. <p>  Besonders auffällig ist die defensive Stabilität des Teams. Mit nur vier Gegentoren beschäftigen sie die momentan landesweit undurchlässigste Zweitliga-Abwehr.  <p> Zum Jahresausklang auf St. Pauli fehlt nun auch noch Verteidiger Dennis Kempe, der beim Sieg gegen fürth die fünfte Gelbe Karte bekam und nun ein Spiel zuschauen muss.  </pre>


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<pre> Das Topspiel am Montagabend wird seinem vielversprechenden Namen zumindest am Spieltag der Zweitligasaison 2015/16 vollauf gerecht. Treffen mit den Kontrahenten aus Freiburg und Nürnberg doch im Schwarzwaldstadion zwei Teams aufeinander, die sich noch im vergangenen Jahr auf Bundesliga-Ebene begegnet sind.  <p> Ansonsten gab es für die Mannschaft von Ilja Gruew in dieser Zeit einen Sieg und vier Unentschieden auf fremden Plätzen. Der erfolgreichste Angreifer der Duisburger ist nun Kingsley Onuegbu, der gegen Düsseldorf seinen vierten Saisontreffer erzielte.  <p>  Dafür müssten sich bei der Arminia aber einige Dinge ändern. Der Trainer wäre gut beraten, würde er seine permanenten System-Wechsel während des Spiels abstellen — die Mannschaft ist verunsichert und braucht Stabilität. <p>  Man darf gespannt sein, ob es Kauczinski im ersten Heimspiel im Wildparkstadion mit dem neuen 4-4-2-System versucht oder sich wieder auf vertrautes Terrain begibt. Ein Systemwechsel benötigt seine Zeit, die erforderliche Ballsicherheit bekommt eine Mannschaft auch nicht von heute auf morgen. In fürth wurden die Bälle zu leicht vergeben. Sobald Karlsruhe unter Druck geriet, kamen die Pässe zu ungenau.  <p> Die Anhänger dürfen sich auf ein intensives Duell in der Schüco-Arena freuen. Schließlich benötigen beide Mannschaften unbedingt einen Sieg.  </pre>


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